

2006: Übernahme durch die SEMA Gruppe
Serienproduktion von standardisierten Endenbearbeitungsautomaten zu, die aufgrund der Modulbauweise an die jeweilige Aufgabenstellung angepasst werden können.
2004: BRIO wird verkauft, und BRIO Solutions ApS wird gegründet. Die neue Inhaber sind Herr Allan Nielsen und Herr Jesper Sørensen.
2002: Die Produktion von Komponenten wird an "BRIO Components", auch mit Sitz in DK-Thisted, übertragen. Der Gründer der Firma BRIO, Herr Leif Pallesen , hat dem neuen Direktor, Herrn Søren Præstholm, die Leitung der Firma abgetreten. Der Vorstand wird mit einer Erweiterung erneut.
2001: BRIO verkauft seine Aktien an der BRIO Handelsgesellschaft.
2000: BRIO gründet seine deutsche Tochtergesellschaft BRIO system GmbH in Karben nördlich von Frankfurt/M.
2000: BRIO ändert das Logo und andere Bestandteile der grafischen Identität.
1998: BRIO stellt die Produktion und den Vertrieb von Spezialmaschinen ein und beginnt mit der Konstruktion, Produktion und dem Vertrieb von Endenbearbeitungsmaschinen. Außerdem konzentriert sich die Firma auf die Herstellung und den Vertrieb von Maschinenkomponenten.

1996: BRIO erwirbt 49% der Aktien der BRIO Handelsgesellschaft, Österreich, welche 100% der SEMA Maschinenbau GmbH besitzt.
1990: BRIO erweitert die Produktionsfläche und der neue Administrationsbereich wird errichtet.
1987: BRIO zieht in die heutigen Gebäude ein.
1985: BRIO entwickelt standardisierte Maschinenkomponenten, welche auch anderen Maschinenbauern angeboten werden.
1982: Das offizielle Gründungsjahr der Firma BRIO, welche sich als Konstruktionsabteilung verselbständigt und zu einer Tochtergesellschaft von Joran Bor A/S wird.
1981: BRIO entsteht als eine Konstruktionsabteilung der Firma Joran Bor A/S in Thisted (heute American Tools A/S), um Maschinenkomponenten zum Bau von Spezialmaschinen zu entwickeln.
BRIO beginnt mit der Entwicklung und Produktion von Bohr-, Dreh- und Schlitteneinheiten, welche auch heute noch das eigentliche Fundament der Firma darstellen. Dieses Baukastensystem von Maschinenkomponenten wurde kontinuierlich ausgeweitet. Aufgrund der Erfahrungen mit der Entwicklung von Komponenten entstand wenige Zeit später eine zweite eigenständige Abteilung, die sich mit dem Bau von Spezialmaschinen beschäftigte.
1924: Zu dieser Zeit produzierte man Spiralbohrer, die später von Hartmetallbohrern abgelöst wurden.